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Tan­ja Keu­ter
Sport­re­fe­ren­tin

Tel: 05921 8537316
Mail: keuter@ksb-grafschaft-bentheim.de

DRAGO´s Sprach- und Sport­camp

Spra­che bewe­gen. Men­schen ver­bin­den. Gemein­sam wach­sen.

Mit DRAGO´s Sprach- und Sport­camp ver­bin­det der Kreis­sport­bund­die Sport­ju­gend Graf­schaft Bent­heim auf ein­zig­ar­ti­ge Wei­se Sprach­för­de­rung, Bewe­gung und Gemein­schaft. Das Feri­en­an­ge­bot rich­tet sich ins­be­son­de­re an Kin­der mit Sprach­för­der­be­darf sowie an Kin­der mit unter­schied­li­chen kul­tu­rel­len und sozia­len Hin­ter­grün­den. Ziel ist es, die deut­sche Spra­che spie­le­risch zu för­dern und gleich­zei­tig Freu­de an Bewe­gung, Sport und gemein­schaft­li­chem Erle­ben zu ver­mit­teln.

5 Tage in den Herbst­fe­ri­en heißt es täg­lich von 9 – 15:30 Uhr im Kreis­sport­zen­trum Nord­horn: Spra­che ler­nen in Bewe­gung.

Im Camp steht nicht das klas­si­sche Ler­nen im Vor­der­grund, son­dern das Erle­ben. Spra­che wird dort geför­dert, wo sie ganz selbst­ver­ständ­lich gebraucht wird: beim gemein­sa­men Spie­len, bei sport­li­chen Her­aus­for­de­run­gen, in Grup­pen­auf­ga­ben, bei Aus­flü­gen oder krea­ti­ven Aktio­nen. Durch die Ver­knüp­fung von Bewe­gung und Kom­mu­ni­ka­ti­on ent­ste­hen zahl­rei­che Sprech­an­läs­se, die das Sprach­ver­ständ­nis stär­ken und Hem­mun­gen abbau­en.

Beglei­tet wer­den die Kin­der von qua­li­fi­zier­ten Betreue­rin­nen und Betreu­ern sowie dem Dra­chen DRAGO, dem Bewe­gungs­bot­schaf­ter der Sport­ju­gend Graf­schaft Bent­heim. Er sorgt für Spaß, Moti­va­ti­on und vie­le span­nen­de Aben­teu­er wäh­rend der Camp­wo­che.

Das Camp wird jedes Jahr über die Graf­schaf­ter Grund­schu­len kom­mu­ni­ziert. Aus­ge­wähl­te Kin­der mit einer Lese- und Recht­schreib­schwä­che wer­den gezielt ange­spro­chen.

Unse­re Zie­le

Mit DRAGO´s Sprach- und Sport­camp möch­ten wir Kin­der in ihrer sprach­li­chen, sozia­len und per­sön­li­chen Ent­wick­lung stär­ken. Gleich­zei­tig för­dern wir Bewe­gung, Gesund­heits­be­wusst­sein und das Mit­ein­an­der ver­schie­de­ner Kul­tu­ren. Das Camp schafft Begeg­nun­gen, baut Berüh­rungs­ängs­te ab und trägt dazu bei, dass sich Kin­der unab­hän­gig von ihrer Her­kunft als Teil einer Gemein­schaft erle­ben.